Travel: Lissabon im Dezember

Lost my heart. Während es im Dezember in Deutschland immer kälter wurde, machte sich eine immer größer werdende Sehnsucht nach Wärme breit – da kam eine Reise nach Lissabon gelegen. Kurzerhand packten wir unsere Koffer und flogen in das hübsche Städtchen an der Atlantikküste.

Es hat sich gelohnt, denn gerade die etwas kühleren Jahreszeiten machen den Trip angenehm. Lissabon ist besonders hügelig und kann zu Fuß schon mal etwas anstrengend werden  – da waren die milden, aber dennoch warmen Temperaturen ideal. Morgens hab ich meist noch zu einer dünnen Jacke gegriffen, nachmittags schien die Sonne aber so angenehm, dass man sie nicht mehr brauchte.

Lissabon ist natürlich vor allem für die gefliesten Häuser, die das Stadtbild zeichnen, bekannt. Aber diese Stadt hat so viele verschiedene Facetten. Auf der einen Seite ist sie supermodern, man findet Streetart, junge Straßenkünstler und coole Cafés, aber zugleich ist sie historisch und verleitet dazu, sich in ihrer Schönheit zu verlieren. Es ist eine unglaublich charmante Stadt, die Menschen sind so freundlich und hilfsbereit, dass man am liebsten gar nicht mehr fahren möchte. In dem immer wiederkehrenden, stressigen Alltag zuhause, hat man für einen Moment das Gefühl, die Zeit stünde still.

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