Travel: Strolling through Paris

Im letzten Post habe ich euch bereits meine Outfits aus meiner Zeit in Paris vorgestellt – nun folgen Tipps und Tricks für eine schöne Zeit in der Stadt der Liebe.

Paris ist mit einer der schönsten Städte, die ich bisher sehen durfte. Ich kenne keinen anderen Ort, der so viel Lebensgefühl ausstrahlt. Die Menschen sind dort im Hier und Jetzt, haben eine wunderschöne Ausstrahlung und sind auf eigene Art liebenswert und freundlich. Die Reise war schon mein zweiter Aufenthalt in Paris und die Liebe zu dieser Stadt wird immer größer. 

Sightseeing. Wenn man nach Paris kommt, möchte man natürlich unbedingt den Eiffelturm sehen. Daneben sollte man aber nicht vergessen, wie wunderschön und vielseitig Paris noch sein kann. Vom Louvre, das nicht nur für Kunstbegeisterte – zu denen ich mich nicht unbedingt zählen würde – unheimlich imposant ist, über die Champs-Elysées, bis hin zum Sacre Coeur hat auch Paris viele Facetten. Letzteres ist gerade am Sonntag wunderschön – man hat das Gefühl mitten in Paris zu sein. Zwischen den Parisern, die auf den Treppenstufen sitzen und mit einem Kaffee in der Hand ihr Buch lesen und den Touristen kann man hier Stunden verweilen und in den Sonntag hineinleben. Aber auch die Champs-Elysées ist an Sonntagen gut besucht. Während nämlich bei uns die Geschäfte geschlossen sind, öffnen sie hier trotzdem ihre Pforten. Es ist aber auch  angenehm, einfach alles auf sich wirken zu lassen und den pariser Charme zu inhalieren. Die Häuser und die Architektur zu bewundern und die Menschen zu beobachten. BTW – beim Eintritt lässt sich als EU-Bürger unter 26 übrigens richtig sparen, der fällt nämlich weg!

Food. In Sachen Essen sind wir das ein oder andere Mal ganz schön auf die Nase gefallen. Dafür hatten wir aber an manchen Tagen auch richtiges Glück! Über die Mittagszeit schließen viele Restaurants und öffnen erst wieder zum Abend. Der große Hunger überkam uns natürlich regelmäßig, als die Restaurants gerade geschlossen waren und die Öffnung am Abend noch Stunden entfernt war. Deswegen fiel dann schon mal die Planung ins Wasser. Das Season war allerdings der beste Anlaufpunkt für gutes Frühstück. Nicht nur mein geliebtes Avocado-Toast war dort unfassbar lecker, auch die frischen Säfte und das ‚Le Naan‘ waren super. Und auch das Café Alice an der Rue des Capucines hatte unglaublich tolle Burger und Salate. Am besten schmecken natürlich die French Fries. 

Unterkunft. Anders als auf anderen Reisen, haben wir uns diesmal gegen ein Airbnb-Appartement und für ein Hotel entschieden. Die Appartements bei Airbnb waren für unseren gewählten Reisezeitpunkt so gut wie ausgebucht. Deshalb haben wir uns für ein Hotel entschieden, dass zwar leider etwas außerhalb gelegen, aber superangenehm, sauber und schön war. 

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