Die schönsten Strände in Miami

South Beach

Wer nach Miami reist, der darf den Klassiker natürlich nicht verpassen und muss mindestens einmal am South Beach gewesen sein. Gerade im April ist es ein Erlebnis für sich: Zum Springbreak verwandelt sich der Strand in ein Studenten-Treff. Doch South Beach kann mehr: Ein endlos weiter Sandstrand, der unglaublich hell ist. Yoga-Gruppen, die vor einer atemberaubenden Kulisse ihre Übungen machen und türkises Wasser. Mein liebster Punkt – vor allem, um den Sonnenuntergang anzusehen – ist der South Point Park. Von hier kann man den ablegenden Fähren zusehen und aufs weite Meer blicken und den kilometerlangen Sandstrand einsehen. Wenn der Himmel dann rosa wird, ist das ein Anblick, den man ganz sicher nicht vergisst. 

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North Beach

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Ebenso schön wie die Sonnenuntergänge sind die Sonnenaufgänge. Da wir in den ersten Tagen pünktlich um 5.30 Uhr wach wurden – der Jetlag ließ grüßen – haben wir uns schnell in unsere Kleidung geworfen und sind zum Strand spaziert. Da unser Apartment in North Beach war, liefen wir schnurstracks geradeaus und konnten der Sonne in Höhe der 69. Straße beim Aufgehen zusehen. Am frühen Morgen ist es hier noch sehr ruhig, vereinzelt sind einige Jogger oder Frühschwimmer unterwegs, von dem alltäglich Trubel spürt man jetzt noch nichts. Die Vögel kreisen über das Wasser, die Wellen rauschen und der Himmel ist traumhaft. Für einen Moment bleibt die Zeit stehen. 
Aber auch am Tag ist der North Beach nicht zu verachten. Dort ist es auch dann noch wesentlich ruhiger als am gutbesuchten South Beach – ganz sicher findet man ein ruhiges Plätzchen neben einem hübschen Lifeguard-Häuschen. Auch hier ist das Wasser klar, vom Strand aus kann man die Fischscharen beobachten, die durch das Wasser schwimmen. Mein liebster Platz, um schnell ins kühle Nass zu springen und die Sonne zu genießen.

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Lighthouse Beach

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Zum Lighthouse Beach in Key Biscayne braucht man mit dem Mietwagen einige Minuten – zu Stoßzeiten kann das schon mal eine Stunde dauern. Der Strand liegt südlich von Miami Beach im Bill Baggs Cape Park. Der Sand ist schneeweiß und sieht im Kontrast zum umliegenden Grün toll aus. Das Highlight des Strandes und auch das Ende ist der weiße Leuchtturm. 

The Red Fish Grill

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Mein absoluter Lieblingsplatz bleibt aber der Strand am Restaurant „The Red Fish Grill“. Dort wurde ein künstlicher Staudamm geschaffen, sodass man in einem kleinen, im Vergleich zum Meer sehr ruhigen, „See“ schwimmen konnte. Der Strand ist menschenleer. Hat man seinen Platz unter einer Kokosnusspalme gefunden, kann man auf die Skyline von Miami blicken, oder auf das zuckersüße Restaurant am Rande des Strandes. Der Strand ist menschenleer – ein Paradis und wie sich rausstellte ein richtiger Geheimtipp. 

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